Noris Feuerschutzgeräte GmbH
Noris Feuerschutzgeräte GmbH - Ihr Partner in Sachen Brandschutz
noris

Geschichten zum Thema Feuer

Schicken Sie uns Ihre Geschichte, Ihre Bilder oder Ihr Gedicht mit dem Stichwort "Geschichten zum Thema Feuer" per Mail oder Post an:

NORIS "Geschichten zum Thema Feuer" !
Mit der Übermittlung Ihrer Daten stimmen Sie einer Veröffentlichung Ihrer Geschichte durch die NORIS Feuerschutzgeräte GmbH zu.

Gerne nehmen wir Ihre Geschichte auch telefonisch auf -wir freuen uns auf Ihre Erzählung! Vielen Dank für alle bisherigen Schilderungen!

 

Ich will Feuerwehrmann werden!!! Raten Sie mal was er da gebaut hat?

noris

Hilfe - ein Moped brennt!

Gestern (November 2011) war ich mit zwei meiner Freunde eine Runde Moped fahren. Während der Fahrt fing auf einmal das Moped meines Kollegen Feuer und gleich darauf explodierte es in 2 Hälften und dann noch die Batterie und der Tank. Keine 10 Sekunden nach Beginn standen fast 8m² Wiese in Brand. Mittendrin das Moped. Als ich sagte er soll einen Feuerlöscher holen rannte er zu 3 Haushalten, sturmklingelte und fragte ob diese doch wohl einen Feuerlöscher hätten. Der dritte machte auf und gab uns einen 6 Liter Schaumlöscher!

Nachdem ich und ein anderer Kollege vergeblich versucht haben das Feuer mit Schnee einzudämmen, kam er mit dem Feuerlöscher an und schaffte es mit den 6L Schaum die Flammen zu löschen. Als der Feuerlöscher leer war löschten wir die Kabel mit Schnee.

David D.

noris

Wenn ein Faschingskostüm zur Feuerfalle wird...

Die gute Freundin eines Studienkollegens hatte sich sehr bemüht - trotz der vielen Prüfungen -  ein selbstgebasteltes Kostüm bis zum Gschnas fertig zu stellen. Ihr Plan: als Schäfchen die Party zu besuchen. Für ihre Verkleidung hatte sie einzelne Wattebäusche auf eine Strumpfhose und einen Body genäht. Leider wurde ihr das zum Verhängnis.

Bei der Party fing ein einzelner Wattebausch beim Tanzen plötzlich Feuer. Es war- im Schock und der ganzen Aufregung- gar nicht mehr möglich zu eruieren, was die Ursache war - eine Zigarette oder eine Kerze?! Leider brannten innerhalb weniger Sekunden gleich mehrere Wattebäusche und obwohl sofort mehrere Freunde Löschmaßnahmen ergriffen, schmolz die Strumpfhose und verklebte mit ihrem Bein darunter. Die junge Frau hatte starke Verbrennungen und musste in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert werden.

Danke an Herrn S.D. für diese tragische Geschichte!


NORIS empfiehlt:
Auch in der sogenannten "närrischen Zeit" sollten Sie unbedingt auf eine brandsichere Umgebung achten und auch Ihre Kostümierung unter diesem Aspekt auswählen. Heutzutage gibt es fertige Faschingskostüme, die eine eigene feuerfeste Imprägnierung haben und somit nicht so leicht Feuer fangen! 


Rauchmelder - eine gute Investition!

Meine Mutter, damals 82 Jahre, sträube sich gegen die Montage des von mir geschenkten Rauchmelders. Doch vor kurzem erkannte sie, wie wertvoll der Rauchmelder war, denn sie vergaß die Kartoffeln auf der aufgedrehten Herdplatte. Der Rauchmelder im Vorzimmer reagierte auf den Qualm in der Küche.

Seither rät meine Mutter allen Verwandten und Bekannten zum Kauf eines Rauchmelders.

Erzählung unserer Mitarbeiterin Frau Helga Hartner


Wenn ein Feuerlöscher Eigentum schützt....

Auf der Grazer Messe verkaufte ich einem älteren Herrn mit großer Überredungskunst einen Feuerlöscher. Nach nicht einmal einem Monat später brachte er das Gerät zum Füllen in der Grazer Zentrale vorbei. Er bedankte sich bei mir, dass ich so hartnäckig war und ihm den Feuerlöscher verkauft habe. Seine Küche und womöglich auch mehr, wäre sonst abgebrannt, erhitztes Öl hatte Feuer gefangen und den auf den Dunstabzug übergegriffen.

Er konnte das Feuer komplett löschen.

Bericht einer NORIS-Mitarbeiterin

 


Löschdeckeneinsatz wegen einer Friedhofskerze

Nach dem Tod meines Mannes im März 2008 zündete mein Sohn zur Erinnerung an den Vater immer eine Gedenkkerze (Friedhofskerze) an. Zum großen Glück ist in seinem Zimmer ein Rauchmelder installiert, denn über Nacht schmolz das Plastik über der Kerze und das Feuer griff auf daneben liegende Schulhefte über, glücklicherweise gab der Rauchmelder rasch Alarm und ich konnte die Flammen mit einer Löschdecke ersticken.

Vielen Dank an Frau Gerlinde K. für diese Geschichte!

 


Nicht nur die Getränke beim Punschtreffen waren heiß

Niederösterreich - nahe St. Pölten.
Der Freundeskreis von Frau Maria hatte, wie jedes Jahr, ein gemeinsames Punschtrinken auf die Beine gestellt. Jeder hatte wieder etwas vorbereitet und so waren die 5 Pärchen diesmal gemeinsam im Garten von Peter und Susanne. Es gab reichlich zu essen und einen leckeren Punsch, der warm hielt. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre hatte man ebenfalls gelernt und alle waren mit mehreren Schichten Kleidung dick eingepackt, damit niemand friert. Susanne hatte ihren naturgewachsenen Tannenbaum mit reichlich Kerzen bestückt, damit zur gemütlichen vorweihnachtlichen Stimmung auch ein echter Hingucker im Garten auf die Gäste wartete. Die erste Runde Punsch war gerade ausgegeben worden, die Gespräche waren im vollen Gange, als Peter bemerkte, dass sein Gegenüber plötzlich "in Flammen stand". Die dicke Daunenjacke von Frau Maria hatte an den brennenden Kerzen Feuer gefangen. Da die Jacke blitzschnell in Brand geraten war, hatte Frau Maria vorerst noch gar nicht registriert, was sich hinter ihr an ihrem eigenen Rücken abspielte! Glücklicherweise reagierten die anwesenden Männer und Frauen sofort, warfen Frau Maria zu Boden und wälzten sie um die Flammen zu ersticken. Frau Maria hatte Glück, dass das Feuer rasch ausgemacht werden konnte und ihr nicht mehr passiert ist! Ihre Freunde hatten richtig reagiert!

Wir danken Peter und Susanne für diese Geschichte!


Wenn ein Mitarbeiter des Roten Kreuzes sein eigenes Leben riskiert...

Herr Richard hat uns von einem Erlebnis berichtet, das ihm noch heute Gänsehaut bereitet. Auch uns ging es so, als er uns seine Geschichte schilderte. Vor ungefähr 7 Jahren wurde er als Mitarbeiter vom Roten Kreuz zu einem Einsatzort gerufen. In einer Wohnung war ein Brand ausgebrochen. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr war Herr Richard mit einem Kollegen vor Ort. Kaum angekommen, lief ihm eine Frau mit einem Kleinkind am Arm entgegen. Völlig aufgelöst, berichtete sie, dass ihr kleiner Sohn sich noch in der Wohnung befand. Sie konnte ihn bei ihrer Flucht nicht finden. Ohne zu zögern ist Herr Richard mit seinem Kollegen in das Gebäude gelaufen. Im Stiegenhaus war bereits die Rauchentwicklung bemerkbar! Sehr gefährlich für die Mitarbeiter des Roten Kreuz! Im ersten Stock, drangen sie in die Wohnung ein - sie hörten ein Wimmern in einem der hinteren Zimmer. Dort fanden sie den verängstigten 3-jährigen. Sie packten ihn auf die Schulter und verließen rasch die brennende Wohnung. Keine 20 Minuten später war die gesamte Wohnung ein Opfer des Brandes, der sich über das gesamte erste Stockwerk ausbreitete. Das Gebäude wurde später aufgrund des Brandes sogar abgerissen. Es wird vermutet das ein defekter Elektroofen die Brandursache war. Herr Richard und sein Kollege mussten nach der Rettung des kleinen Jungen zur Beobachtung ins LKH eingeliefert werden, denn sie hatten eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten. Gott sei Dank, hatten die 2 Helden Glück und es ist ihnen nicht mehr passiert. Ihnen verdankt der kleine Bub sein Leben! Noch heute denkt Herr Richard an ihn, wenn er an der Unglücksstelle vorbei fährt.

Vielen Dank für diese feurige Geschichte an Herrn Richard, ein Held aus dem Alltag, der sein Leben für ein anderes riskiert hat!


Fritteuse

Ein Gastwirt kam als Neukunde 2005 zu uns und wollte nach einem Fettbrand in der Gastroküche 2 Feuerlöscher überprüfen und füllen lassen. Der Mann stellte einen Co2 und einen Wasserlöscher auf den Tresen. Er meinte, er habe damit den Fettbrand gelöscht. Auf die Frage unseres Werkstattmitarbeiters, der verwundert auf den Wasserlöscher zeigte, ob er tatsächlich mit diesem Wasserlöscher den Fettbrand gelöscht hätte, meinte der Kunde „Nein, der hat nicht funktioniert“. Der Gastwirt lief wegen dem Feuer in der Fritteuse in Panik vorerst in die Gaststube, hat dort den „nächsten Feuerlöscher“ genommen, lief zurück zum Brandherd, doch dieser Löscher hat (Gott sei Dank) nicht funktioniert! Dann erst hat er einen anderen Löscher in der Küche gesehen (Co2) und hat damit den Brand gelöscht.

Das ist Glück im Unglück! Hätte der Wasserlöscher funktioniert wären die Folgen verheerend gewesen!!! Löscht man einen Fettbrand mit Wasser kommt es zu einer Fettexplosion mit einer meterhohen Stichflamme, die lebensgefährlich ist!

Mitarbeiter der NORIS Feuerschutzgeräte GmbH

noris

Jeansjacke

Im Sommer 2006 war ich mit ein paar Freunden unterwegs. Wir hatten viel Spaß und gingen lange aus. Wir haben im Lokal auch getanzt und darum habe ich meine Jeansjacke ausgezogen und auf einem Tisch abgelegt. Nach ca. 10min kam ein Mann auf mich zu und meinte „ich glaube deine Jacke brennt“. Ich dachte mir „Haha – sehr witzig“ – doch als ich mich umdrehte staunte ich nicht schlecht. Jemand hatte eine Kerze auf den Tisch gestellt und die Flamme hatte den Ärmel meiner Jacke erwischt. Gott sei Dank konnten die Flammen schnell mit Wasser gelöscht werden und es ist nichts Schlimmeres passiert. Dennoch – es kann schneller gehen als man vielleicht glaubt. Zumindest bin ich nun gewarnt. Ich liebe Kerzen – aber zu Hause werden sie nicht mehr aus den Augen gelassen.

Brigitte


Rallye

Wie wichtig ein Feuerlöscher in einem Fahrzeug ist, erlebten die Gebrüder BLEI „Jürgen & Harald“ bei einer Rallyeveranstaltung. Nach einem Unfall bei einer Sonderprüfung begann das eigene Rallyefahrzeug zu brennen. Beide Piloten konnten sich aus dem Fahrzeug retten und mit den Löscharbeiten (im Motorraum) mittels tragbaren Feuerlöscher, der sich im Auto befand, beginnen. Die vorhandene Löschanlage im Fahrzeug löste selbstständig aus.

Jürgen B.

noris
noris

Stall

Herr Z. betreibt seit mehreren Jahren seine Landwirtschaft. Es ist ein schwüler Sommertag als ein Gewitter aufzieht . An diesem Sommertag 1995 ist er gerade beim Abendessen in seinem Elternhaus als das Telefon läutet. Seine Nachbarn melden erschrocken, dass sie eben beobachtet haben wie der Blitz in sein Stallgebäude eingeschlagen hat. Herr Z. läuft mit seinem Bruder sofort zum Stall – es sind nur ein paar Meter. Doch sie sehen gleich, dass das Gebäude bereits in Flammen steht. Geistesgegenwärtig retten die Geschwister noch den Traktor und ein paar landwirtschaftliche Geräte aus dem Gebäude. Auch die gerufene Feuerwehr ist bald vor Ort um den Stall zu löschen. Dennoch brennt der komplette Dachstuhl aus und das Feuer verursacht so einen Schaden von mehreren hundertausenden Schilling.

Andrea


Unfall Autobahn

Bei einer Fahrt zu einem Kunden ereignete sich auf der A1 Nähe Loosdorf in NÖ vor mir ein schwerer Verkehrsunfall.

Ein Fahrzeug prallte wegen eines technischen Defektes in die Mittelbetonwand und fing im Bereich des hinteren Reifens zu Brennen an.

Ich hielt natürlich mein Fahrzeug an, sicherte die Unfallstelle und begann sofort mit meinem Autofeuerlöscher den Brand zu löschen. Das war in kürzester Zeit geschafft !!!

Im Fahrzeug befanden sich zwei Erwachsene und drei Kinder. Ein Erwachsener & ein Kind waren leicht verletzt, eines der Kinder leider schwerer verletzt und bewusstlos. Die übrigen Fahrzeuginsassen waren unverletzt jedoch geschockt.

Daher setzte ich sofort einen Notruf an die Rettungsleitstelle sowie an die Bezirksalarmzentrale Melk ab, und leistete Erste - Hilfe. Leider hielt  kein weiteres Fahrzeug an, so war ich auf mich gestellt.

Glücklicherweise war der Notarzthubschrauber Christophorus 15 gerade am Rückflug vom KH St. Pölten, dieser wurde sofort zur Unfallstelle entsandt und landete bereits nach einigen Minuten an der Unfallstelle. Auch traf rasch ein Rettungsfahrzeug und ein weiterer Notarzt ein.

Zwischenzeitlich war auch  die Polizei vor Ort. Nach dem Abtransport der Verletzten machte ich noch eine kurze Aussage bei der Polizei und setzte nach rund 45 min. meine Fahrt fort.

Die Fahrzeugbergung und Fahrbahnreinigung führte die FF St. Pölten durch. Für mich als FF - Mann war es selbst verständlich zu helfen, jedoch bin ich verwundert, dass keine weiteren Personen geholfen haben !!!!

Günter

noris

Weihnachtsbaum

Diese Geschichte liegt schon fast 25 Jahre zurück – hat aber einen „brennenden“ Eindruck hinterlassen. Es war Heiliger Abend und ich stand mit ca. 3 Jahren vor dem wunderschön geschmückten Christbaum. Ich habe mich sehr auf die Geschenke gefreut. Die Kerzen haben den Raum erstrahlen lassen. Doch plötzlich fing ein Ast des Baumes Feuer. Das Feuer griff unglaublich schnell auf weitere Äste über. Meine Mutter lief in die Küche um einen Eimer mit Wasser zu holen. Doch mein Vater öffnete das Fenster, griff nach dem Baum und warf ihn aus dem Fenster. Der Schnee löschte glücklicherweise das Feuer. Wir hatten wirklich Glück – das Feuer hat sich in der Wohnung nicht ausgebreitet und der fallende Baum hat auch keine Schäden verursacht – doch die Erinnerung an dieses spektakuläre Weihnachten bleibt ewig.

Karl


Friseursalon / Haartrockner

Das Erlebnis von Frau Karin geschah vor rund 5 Jahren. Frau Karin ist Stylistin in einem renommierten Friseursalon in Graz. Es war ein ganz normaler Arbeitstag und das Geschäft war voller Kunden. Im Salon herrschte reger Betrieb als plötzlich der in einem Kasten eingebaute Handtuchtrockner zu qualmen begann. Innerhalb von Sekunden hatte sich der Rauch ausgebreitet und löste unter allen Anwesenden Nervosität und Angst aus. Geistesgegenwärtig griff Frau Karin nach dem Gerät und zog den Trockner aus dem Kasten. In diesem Moment flog die Sicherung und eine Stichflamme kam ihr entgegen. Doch Frau Karin blieb ruhig und lief zum nächsten Feuerlöscher. Obwohl Frau Karin auf den Feuerlöscher nicht eingeschult war, zog sie die Sicherung, zielte auf den Brand und begann diesen mit dem Aufladelöscher zu löschen. Der Schaum hatte den Brand innerhalb von Sekunden vollständig erstickt und der Salon war gerettet. Frau Karin erzählte uns von dieser Geschichte, da es sich um einen NORIS-Löscher handelte. Sie hatte sich davor noch nie mit dem Thema Brandschutz oder Feuerlöscher beschäftigt und war nach ihrer Erfahrung von der einfachen Bedienung begeistert. Auch in der angstmachenden Situation war für sie eine schnelle Reaktion möglich und der Brand so rasch gelöscht.“

Wir danken Frau Karin für Ihren Beitrag!


Der Schrecken aus dem Keller

Familie S. wurde mitten in der Nacht durch starken Rauch und laute Geräusche geweckt. Im Keller war ein Brand ausgebrochen. Der zeitprogrammierte Wäschetrockner hatte zu brennen begonnen und die Rauchgase verbreiteten sich auch rasch im oberen Stockwerk. Zum Glück konnten eigene Löschversuche mit dem richtigen Feuerlöscher einen erheblichen Schaden vermeiden. Familie S. kam mit dem Schrecken davon.

Familie S. - Danke für unser Telefonat!


Wenn das Sportprogramm zum flammenden Ereignis wird....

Herr R. hatte es sich im Wohnzimmer gemütlich gemacht um mit dem österreichischem Ski-Nationalteam mitzufiebern. Doch leider war nicht nur er Feuer und Flamme. Gleich nach dem Einschalten des Fernsehers schossen Flammen aus dem Gerät. Der Brand breitete sich rasch im gesamten Wohnzimmer aus. Erst die sofort verständigte Feuerwehr konnte den Brand eindämmen und den Schaden so begrenzen. Gott sei Dank entstand in diesem Fall kein Personenschaden. Brandursache Fernseher - leider kein seltenes Phänomen.

Danke an Herrn R. für seine Erzählung!


Himmelslaternen - Gefahr von Oben?

Das Ehepaar G. hatte die Silvesternacht 2009 bei Freunden verbracht. Als das Paar am nächsten Morgen auf den Balkon ging, wussten beide, dass sie mit viel Glück ins neue Jahr gerutscht waren. Am Holz befand sich eine so genannte Wunsch- bzw. Himmelslaterne. Nach dem Prinzip eines Heißluftballons steigen diese Laternen durch die Verbrennung einer Brennpaste oder Fackel bis zu 500m in die Luft und werden durch den Wind fortgetragen. Dadurch geht eine hohe Brandgefahr von den Laternen aus, denn sie können sich in Bäumen, Dachvorsprüngen oder eben auch auf Balkonen verfangen. Speziell wenn sich die Papierhülle in Brand setzt oder Trockenheit herrscht sind diese "romantischen" Laternen eine große Gefahr für jedermann!

Wir danken Familie G. für Ihren Bericht!


Feuer im Büro - Feuerlöschereinsatz am Arbeitsplatz

Frau H. erzählte uns, dass sie auch im Büro immer gerne eine Duftlampe angezündet hat. Die Düfte haben zu jeder Jahreszeit die Stimmung gehoben - Zimt zu Weihnachten, Orange, aber auch Rosenduft haben stets den Arbeitsalltag "versüßt". Eines Tages, an einem sehr hektischen Tag, lag ein Stapel Papier zur Durchsicht auf ihrem Tisch. Schnell ist Frau H. die Unterlage durchgegangen. So konzentriert sie auf den Inhalt achtete, so sehr hat sie leider dabei die Umgebung vernachlässigt. So passierte es - ein Blatt Papier entzündete sich an der Kerze. Das Stück Papier brannte sofort lichterloh. Frau H. reagierte sofort - leider nicht zum Vorteil - sie warf das Papier in den Mülleimer. Sogleich entzündeten sich andere Unterlagen und aus dem Eimer kamen hohe Flammen. Gott sei Dank wußte Frau H. wo sich der nächste Feuerlöscher befand! Damit konnte der Brand schnell gelöscht werden und es entstand kein größerer Schaden an ihrem Arbeitsplatz. Frau H. hat ihren ersten "echten" Feuerlöschereinsatz noch heute gut in Erinnerung und erzählte uns, dass sie sehr froh war davor an einer Löschübung teilgenommen zu haben.

Danke an Frau H. für Ihre Schilderung!

 

 
noris